Sarah Emmerich
Sarah Emmerich gehört zu den wenigen im deutschsprachigen Raum, die Personal Branding früh nicht als Trend, sondern als Geschäftsmodell verstanden haben.
Als wir zusammengearbeitet haben, ging es nicht darum, „schöne Bilder“ zu machen, sondern darum, ihre Rolle als Gründerin, Agenturinhaberin und als eine der Stimmen hinter der Business Creator Economy sichtbar zu machen.
Also, nicht nur klassische Businessportraits, sondern ein Setup, das bewusst stärker in Richtung Editorial geht und ihrer Marke zusätzliche visuelle Tiefe geben. Und so haben wir bewusst mit einem sehr direkten Look gearbeitet: mit Blitz und viel Freifläche für Text und Co.
Der teils harte Lichtstil mit klaren Kontrasten, sichtbarer Direktheit und einer Ästhetik, die an Editorial- und Magazinaufnahmen erinnert, erzeugt Aufmerksamkeit und eine gewisse Unmittelbarkeit, die perfekt zu Sarahs klarer, nach vorn gerichteter Art passt.
Wir haben Portrait-Reihen geschossen ergänzt durch Szenen im Editorial Look, Arbeitssituationen, die aber nicht dokumentarisch, sondern schon inszeniert waren, aber nicht gestellt.
Parallel dazu haben wir Content mitgedacht. Formate für Social Media, für ihre Personal Brand und für alles, was daraus entsteht: business related aber auch nahbarer Content für persönlicheres Storytelling.
Die Bilder sind so entstanden, dass sie sowohl auf LinkedIn als ihrem Hauptkanal funktionieren, als auch für ihre Personal Brand Landingpage und Instagram funktionieren.
Heute erreicht sie über 60.000 Menschen auf LinkedIn. Und wie ich selbst von ihr gelernt habe: nicht durch Zufall, sondern mit einem klaren Verständnis dafür, welche Inhalte funktionieren, dass Relevanz Reichweite schlägt, und wie man daraus ein Business entwickelt.